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	<title>Kirchliche Bauten &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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	<description>Martin Elsaesser - Leben und Werk</description>
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	<title>Kirchliche Bauten &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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		<title>Lutherkirche in Baden-Baden / Lichtenthal</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/lutherkirche-in-baden-baden-lichtenthal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu dem mit Stichtag: 15.7.1905 ausgeschriebenen Wettbewerb wurden 162 Entwürfe eingereicht. Das Preisgericht (Vorsitz: Theodor Fischer) erkannte am 2.8.1905 dem mit dem Kennwort „Gelände“ gekennzeichneten Projekt v. ME einstimmig den 1. Preis zu. Nach Grundsteinlegung am 7.10.1906 konnte der inkl. Emporen 654 Sitzplätze zählende Neubau – eine Betonkonstruktion mit Mauerwerk aus verputztem Bruchstein, Backstein und ... <a title="Lutherkirche in Baden-Baden / Lichtenthal" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/lutherkirche-in-baden-baden-lichtenthal/" aria-label="Mehr Informationen über Lutherkirche in Baden-Baden / Lichtenthal">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Zu dem mit Stichtag: 15.7.1905 ausgeschriebenen Wettbewerb wurden 162 Entwürfe eingereicht. Das Preisgericht (Vorsitz: Theodor Fischer) erkannte am 2.8.1905 dem mit dem Kennwort „Gelände“ gekennzeichneten Projekt v. ME einstimmig den 1. Preis zu. Nach Grundsteinlegung am 7.10.1906 konnte der inkl. Emporen 654 Sitzplätze zählende Neubau – eine Betonkonstruktion mit Mauerwerk aus verputztem Bruchstein, Backstein und sparsam verwendetem Sandstein – bis Ende 1907 ausgeführt werden. 1910 wurde die Kirche durch Wandgemälde von Käte Schaller-Härlin und Eduard Pfennig ausgestattet.1954 erfuhr sie eine Renovierung, bei der die reichen Wandmuster übermalt wurden; 1988 erfolgte die Restaurierung.</p>
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		<title>Dekanatshaus Gaildorf</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/dekanatshaus-gaildorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 12:49:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das CKb veröffentlichte im November 1907 Grundrisse und Fotos des dreigeschossigen Dekanathauses. Auf das Gebäude verteilten sich ein Amtszimmer, die Registratur, zwei Stadtvikarzimmer, acht Wohnräume für den Dekan und ein Bügel- sowie ein Badezimmer. Das an abfallendem Gelände liegende, stattliche Haus erzielte mit Walmdach, Erker, Loggia und Putzfassade den Eindruck einer malerischen Villa. 2014 beherbergt ... <a title="Dekanatshaus Gaildorf" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/dekanatshaus-gaildorf/" aria-label="Mehr Informationen über Dekanatshaus Gaildorf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das CKb veröffentlichte im November 1907 Grundrisse und Fotos des dreigeschossigen Dekanathauses. Auf das Gebäude verteilten sich ein Amtszimmer, die Registratur, zwei Stadtvikarzimmer, acht Wohnräume für den Dekan und ein Bügel- sowie ein Badezimmer. Das an abfallendem Gelände liegende, stattliche Haus erzielte mit Walmdach, Erker, Loggia und Putzfassade den Eindruck einer malerischen Villa. 2014 beherbergt es im erweiterten Erdgeschossbereich ein Sportgeschäft und konnte kaum noch etwas vom ehemaligen repräsentativen Eindruck vermitteln.</p>
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		<title>Kilianskirche in Talheim (Kreis Heilbronn)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/kilianskirche-in-talheim-kreis-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:33:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kirche wurde inkl. der Sakristei – ein Fachwerkanbau südlich des Chors – instandgesetzt und nördlich des Turms um einen Treppenanbau erweitert. Das Gebäude erhielt einen neuen Außenputz und neue Türen. Im Inneren wurden Emporen, Bestuhlung, Orgel, Kanzel, Altar, Taufstein (unter Verwendung des alten Beckens) und die Beleuchtungskörper ausgetauscht.]]></description>
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<p>Die Kirche wurde inkl. der Sakristei – ein Fachwerkanbau südlich des Chors – instandgesetzt und nördlich des Turms um einen Treppenanbau erweitert. Das Gebäude erhielt einen neuen Außenputz und neue Türen. Im Inneren wurden Emporen, Bestuhlung, Orgel, Kanzel, Altar, Taufstein (unter Verwendung des alten Beckens) und die Beleuchtungskörper ausgetauscht.</p>
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		<title>Pfarrkirche St. Lambert und Veit in Pfaffenhofen</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrkirche-st-lambert-und-veit-in-pfaffenhofen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 12:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die teilweise aus dem 14. und 15. Jh. stammende Kirche übernahm ME im Auftrag des VfcK 1906 die Beratung für eine Renovierung. Im Dezember erstellte er einen Kostenvoranschlag, doch seine Pläne von Mitte 1907 fanden keine Billigung. Erst aufgrund einer kostengünstigeren Version, bei der er auf neue Emporen verzichtete, wurde ihn im Oktober 1909 ... <a title="Pfarrkirche St. Lambert und Veit in Pfaffenhofen" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrkirche-st-lambert-und-veit-in-pfaffenhofen/" aria-label="Mehr Informationen über Pfarrkirche St. Lambert und Veit in Pfaffenhofen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die teilweise aus dem 14. und 15. Jh. stammende Kirche übernahm ME im Auftrag des VfcK 1906 die Beratung für eine Renovierung. Im Dezember erstellte er einen Kostenvoranschlag, doch seine Pläne von Mitte 1907 fanden keine Billigung. Erst aufgrund einer kostengünstigeren Version, bei der er auf neue Emporen verzichtete, wurde ihn im Oktober 1909 die Ausführung übertragen. Die lange Planungszeit war eine Folge von MEs Arbeitsüberlastung. Die Böden, das Gestühl und die Deckentäfelung wurden erneuert. Das Gebäude bekam außen einen Treppenvorbau zur Seitenempore. An Chor-, Türen- und Fensterbögen ließ ME Schmuckbänder erneuern. Er setzte sich auch für die Renovierung der im Chorbereich entdecken aus dem 15. Jh. stammenden Wandgemälde ein, für die Landeskonservator Gradmann Mittel bereitstellen ließ. 1966 kam es zu einer weiteren Renovierung des Innenraums.</p>
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		<title>Altartisch in Vaihingen</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/altartisch-in-vaihingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 15:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei den veröffentlichten Zeichnungen handelte es sich nicht um einen eigenständigen Entwurf, sondern um die Wiedergabe des ehemaligen Altars der Stadtkirche, mit denen ME einen Beitrag von Johannes Merz illustrierte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den veröffentlichten Zeichnungen handelte es sich nicht um einen eigenständigen Entwurf, sondern um die Wiedergabe des ehemaligen Altars der Stadtkirche, mit denen ME einen Beitrag von Johannes Merz illustrierte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filialkirche</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/filialkirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 08:01:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Entwurf wurde 1907 im CKb publiziert und auf Ausstellung „Kirchliche Kunst aus Schwaben“ als „Schwarzwaldkirche“ präsentiert. Die Kirche sollte eine kassettierte Holzbalkendecke sowie Altar und Taufstein aus weißgelbem Sandstein erhalten. Anstelle der Kirche wurde von ME 1919–21 ein Gemeindehaus mit Betsaal ausgeführt wurde (s. u.).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Entwurf wurde 1907 im CKb publiziert und auf Ausstellung „Kirchliche Kunst aus Schwaben“ als „Schwarzwaldkirche“ präsentiert. Die Kirche sollte eine kassettierte Holzbalkendecke sowie Altar und Taufstein aus weißgelbem Sandstein erhalten. Anstelle der Kirche wurde von ME 1919–21 ein Gemeindehaus mit Betsaal ausgeführt wurde (s. u.).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jünglingsheim</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/juenglingsheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 07:59:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die „Original-Skizzen für ein Jünglingsheim“, eine Gesamtansicht, Grundrisse und Seitenansichten, veröffentlichte ME Anfang 1907 im CKb. Der Fachwerkbau mit hohem Satteldach war hinter einem Kirchhof projektiert. Im Erdgeschoss sollten sich Gesellen-, Spiel- und Lesezimmer befinden, das Dachgeschoss war einer Wohnung mit Küche, Schlaf- und Wohnzimmer vorbehalten. Als Bausumme wurden 10.000 M veranschlagt. Die Skizzen in ... <a title="Jünglingsheim" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/juenglingsheim/" aria-label="Mehr Informationen über Jünglingsheim">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die „Original-Skizzen für ein Jünglingsheim“, eine Gesamtansicht, Grundrisse und Seitenansichten, veröffentlichte ME Anfang 1907 im CKb. Der Fachwerkbau mit hohem Satteldach war hinter einem Kirchhof projektiert. Im Erdgeschoss sollten sich Gesellen-, Spiel- und Lesezimmer befinden, das Dachgeschoss war einer Wohnung mit Küche, Schlaf- und Wohnzimmer vorbehalten. Als Bausumme wurden 10.000 M veranschlagt. Die Skizzen in „norddeutscher ländlicher Bauweise“ waren als Musterbeispiel zu einem Vereinshaus für die Jugend inmitten einer großzügigen, auch erzieherisch einsetzbaren Gartenanlage gedacht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pfarrhaus Leutenbach bei Winnenden</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrhaus-leutenbach-bei-winnenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 12:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Entwurf des Pfarrhauses illustrierte 1907 in der BzfW einen Artikel über neuere „Bauten für Vereins- und Gemeindezwecke. Die Zeichnung zeigt einen mehrstöckigen Bau, der von einem steilen Krüppelwalmdach gekrönt wurde. Die asymmetrische Aufteilung der mit Läden versehenen Fenster korrespondierte mit dem seitlich versetzten, durchgehenden Erker. An dem neun Zimmer und einen Konfirmandensaal umfassenden Gebäude ... <a title="Pfarrhaus Leutenbach bei Winnenden" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrhaus-leutenbach-bei-winnenden/" aria-label="Mehr Informationen über Pfarrhaus Leutenbach bei Winnenden">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwurf des Pfarrhauses illustrierte 1907 in der BzfW einen Artikel über neuere „Bauten für Vereins- und Gemeindezwecke. Die Zeichnung zeigt einen mehrstöckigen Bau, der von einem steilen Krüppelwalmdach gekrönt wurde. Die asymmetrische Aufteilung der mit Läden versehenen Fenster korrespondierte mit dem seitlich versetzten, durchgehenden Erker. An dem neun Zimmer und einen Konfirmandensaal umfassenden Gebäude wurde später kritisiert, „dass es zu gross gebaut sei u. deshalb der Gemeinde eine grosse Schuldenlast […] eingetragen habe.“ </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pfarrhaus Wangen im Allgäu</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrhaus-wangen-im-allgaeu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 12:19:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ausführungspläne für den dreigeschossigen, auf Werksteinsockel stehenden Putzbau mit hohem und bewegtem Mansarddach datieren auf März 1907. Im Erdgeschoss wurden die Gemeinderäume, im 1. OG die Wohnung mit vier Zimmern untergebracht. Im Dachgeschoss befanden sich weitere Zimmer und ein „Bühneraum“. Das Gebäude wurde durch einen mittigen Turmerker in der Hauptfront hervorgehoben. Ein halbrundes, mit ... <a title="Pfarrhaus Wangen im Allgäu" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrhaus-wangen-im-allgaeu/" aria-label="Mehr Informationen über Pfarrhaus Wangen im Allgäu">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausführungspläne für den dreigeschossigen, auf Werksteinsockel stehenden Putzbau mit hohem und bewegtem Mansarddach datieren auf März 1907. Im Erdgeschoss wurden die Gemeinderäume, im 1. OG die Wohnung mit vier Zimmern untergebracht. Im Dachgeschoss befanden sich weitere Zimmer und ein „Bühneraum“. Das Gebäude wurde durch einen mittigen Turmerker in der Hauptfront hervorgehoben. Ein halbrundes, mit Ornamenten verziertes Werksteinportal überwölbte zwei Eingangstüren. Die eine führte in die Privaträume, die andere in den Konfirmandensaal, der durch große halbrund gewölbte Fenster gekennzeichnet war. 2011 wurde das Pfarrhaus saniert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Pauluskirche Schwenningen</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pauluskirche-schwenningen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 12:32:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Juni 1907 legte ME für den neuen Stadtteil „Neckarvorstadt“ einen Entwurf für Kirche, Pfarrhaus und Kleinkinderschule vor. Am 27.01.1909 wurde der Baubeschluss gefasst und mit der Realisierung des 398 Sitzplätze fassenden Betsaals aus Backstein-Sichtmauerwerk begonnen. Der Innenraum wurde mit einem Bilderfries von Franz Mutzenbecher ausgestattet. Mit den Renovierungen v. 1926 und 1956 verlor das ... <a title="Pauluskirche Schwenningen" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pauluskirche-schwenningen/" aria-label="Mehr Informationen über Pauluskirche Schwenningen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 1907 legte ME für den neuen Stadtteil „Neckarvorstadt“ einen Entwurf für Kirche, Pfarrhaus und Kleinkinderschule vor. Am 27.01.1909 wurde der Baubeschluss gefasst und mit der Realisierung des 398 Sitzplätze fassenden Betsaals aus Backstein-Sichtmauerwerk begonnen. Der Innenraum wurde mit einem Bilderfries von Franz Mutzenbecher ausgestattet. Mit den Renovierungen v. 1926 und 1956 verlor das Gotteshaus die ursprüngliche Farbigkeit; 1956 wurden die Fenster an der Stirnseite oberhalb der Apsis vermauert, um Wandgemälde von Rudolf Yelin aufzunehmen. Die Pauluskirche wurde 1994 unter Denkmalschutz gestellt.</p>
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