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	<title>Wohnbauten &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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	<description>Martin Elsaesser - Leben und Werk</description>
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	<title>Wohnbauten &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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		<title>Sommer- und Ferienhäuser aus dem Wettbewerb der „Woche“ (Wohnhaus)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/beispiel-wohngebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Entwürfe wurden in vier, anhand der Erbauungskosten gestaffelten Kategorien ausgezeichnet. ME kam in der zweiten Kategorie (7.500 M) aus 409 gültigen Entwürfen mit zwei Entwürfen – „Haus in der Eifel“ und „Weinberghaus“ – in die Wettbewerbspublikation. Er erhielt einen Preis über 250 M. Das Preisgericht bestand u.a. aus Theodor Fischer. Beide Häuser lagen an ... <a title="Sommer- und Ferienhäuser aus dem Wettbewerb der „Woche“ (Wohnhaus)" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/beispiel-wohngebaeude/" aria-label="Mehr Informationen über Sommer- und Ferienhäuser aus dem Wettbewerb der „Woche“ (Wohnhaus)">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Die Entwürfe wurden in vier, anhand der Erbauungskosten gestaffelten Kategorien ausgezeichnet. ME kam in der zweiten Kategorie (7.500 M) aus 409 gültigen Entwürfen mit zwei Entwürfen – „Haus in der Eifel“ und „Weinberghaus“ – in die Wettbewerbspublikation. Er erhielt einen Preis über 250 M. Das Preisgericht bestand u.a. aus Theodor Fischer. Beide Häuser lagen an Hanggrundstücken. Das „Haus in der Eifel“ war malerischer, mit Walmdach aus roten Ziegeln, Dachgaube, Erker, verputzten Steinwänden gedacht; das „Weinberghaus“ war strenger, mit relativ flachem Dach und Backsteinfassaden geplant.</p>
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		<title>Villenkolonie der Firma A. &#038; H. Vetter</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/beispiel-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 14:59:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zeichnungen der vier an einem Hang aufgereihten, dreigeschossigen Gebäude (davon ein Doppelhaus) wurden 1907 in der BzfW veröffentlicht: Werksteinsockel, verputzte Außenflächen, malerische Umrisse mit Türmchen, hohen Walmdächern, Dachgauben, Loggien – jedes Haus mit individuellem Grundriss und Anmutung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zeichnungen der vier an einem Hang aufgereihten, dreigeschossigen Gebäude (davon ein Doppelhaus) wurden 1907 in der BzfW veröffentlicht: Werksteinsockel, verputzte Außenflächen, malerische Umrisse mit Türmchen, hohen Walmdächern, Dachgauben, Loggien – jedes Haus mit individuellem Grundriss und Anmutung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Projekte für ein Verbindungshaus / Gesellschaftshaus in Tübingen</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/projekte-fuer-ein-verbindungshaus-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 09:40:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die beiden Entwürfe mit jeweils zwei Außen- und einer Innenansicht der Diele sind als Entwürfe für ein „Verbindungshaus“ in dem Album überliefert, das ME 1910 seinen Eltern schenkte. Das drei- und das viergeschossige Projekt, jeweils mit 1-2 Hanggeschossen versehen, wurden einmal strenger (vermutlich Backstein) und einmal malerischer (mit Fachwerk sowie Werkstein- und Putzfassaden) aufgefasst. Mit ... <a title="Projekte für ein Verbindungshaus / Gesellschaftshaus in Tübingen" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/projekte-fuer-ein-verbindungshaus-2/" aria-label="Mehr Informationen über Projekte für ein Verbindungshaus / Gesellschaftshaus in Tübingen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Entwürfe mit jeweils zwei Außen- und einer Innenansicht der Diele sind als Entwürfe für ein „Verbindungshaus“ in dem Album überliefert, das ME 1910 seinen Eltern schenkte. Das drei- und das viergeschossige Projekt, jeweils mit 1-2 Hanggeschossen versehen, wurden einmal strenger (vermutlich Backstein) und einmal malerischer (mit Fachwerk sowie Werkstein- und Putzfassaden) aufgefasst. Mit Grundrissen wurden die „Entwurfsskizzen“ 1908 in der Süddeutschen Bauzeitung als Varianten für ein „Gesellschaftshaus in Tübingen“ veröffentlicht und ihre Gestaltung mit den besonderen topografischen und städtebaulichen Verhältnissen der Universitätsstadt begründet.     </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haus Volzer</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-volzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:12:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das traufständige Gebäude wurde als Erholungsheim / Pension errichtete. Bauherrin war Friederike Volzer. Es liegt an einem Steilhang und erhebt sich mit zwei Geschossen und einem ausgebauten Dachgeschoss über einem Kellergeschoss. Dessen Wände und die Stützmauer der vor dem Gebäude liegenden Terrasse bestehen aus mächtigen Bruchsteinmauern (Bossenquadermauerwerk) aus rotem Sandstein. Der Putzbau verfügt über zwei ... <a title="Haus Volzer" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-volzer/" aria-label="Mehr Informationen über Haus Volzer">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das traufständige Gebäude wurde als Erholungsheim / Pension errichtete. Bauherrin war Friederike Volzer. Es liegt an einem Steilhang und erhebt sich mit zwei Geschossen und einem ausgebauten Dachgeschoss über einem Kellergeschoss. Dessen Wände und die Stützmauer der vor dem Gebäude liegenden Terrasse bestehen aus mächtigen Bruchsteinmauern (Bossenquadermauerwerk) aus rotem Sandstein. Der Putzbau verfügt über zwei Eckerker, deren Fenstergewände roten Sandstein enthalten. Das leicht auskragende Hauptgeschoss ist, wie das Dachgeschoss und die Dachgaube, verschindelt und die oberen Giebeldreiecke sind durch Stichfachwerk hervorgehoben. Das Gebäude wird von einem Satteldach überdeckt, das zwei mittig angebrachte Gauben aufweist. 1992 wurde auf dem Gelände eine Wohnanlage errichtet. Im gleichen Jahr durch einen Brand schwer beschädigt, erfolgte 1994 eine Renovierung und der Einbau von 5 Wohnungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haus Dr. Glatzel in Göppingen</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-dr-glatzel-in-goeppingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:15:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das dreigeschossige Wohnhaus – davon ein ausgebautes Dachgeschoss – zeigte eine bewegte Silhouette in durchaus großbürgerlichen Konventionen: Walmdach, Dachgauben und Standerker. Auf der einen Seite war das Dach bis auf das Erdgeschoss heruntergezogen, um hier in eine den Eingang markierende Loggia überzugehen. Schräge Hausecken gaben dem Putzbau eine gewisse Erdung. ME war auch für die ... <a title="Haus Dr. Glatzel in Göppingen" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-dr-glatzel-in-goeppingen/" aria-label="Mehr Informationen über Haus Dr. Glatzel in Göppingen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das dreigeschossige Wohnhaus – davon ein ausgebautes Dachgeschoss – zeigte eine bewegte Silhouette in durchaus großbürgerlichen Konventionen: Walmdach, Dachgauben und Standerker. Auf der einen Seite war das Dach bis auf das Erdgeschoss heruntergezogen, um hier in eine den Eingang markierende Loggia überzugehen. Schräge Hausecken gaben dem Putzbau eine gewisse Erdung. ME war auch für die Inneneinrichtung mit u. a. Holzdecken und materialidentischen Wandverkleidungen verantwortlich. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haus Bopserwaldstraße (Eigenhaus)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-bopserwaldstrasse-eigenhaus-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Doppelwohnhaus nach dem Entwurf von ME entstand für die eigene Familie und die des Malers Robert Weise (1870–1923). Zur Straßenseite am Bopser ein- und zum Tal dreigeschossig, bot das Gebäude mit der Längsseite quer zum Hang einen unverstellten Ausblick auf Stuttgart. In den Haushälften fast symmetrisch, beinhalteten die Grundrisse individuelle Anpassungen. Ein über das ... <a title="Haus Bopserwaldstraße (Eigenhaus)" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-bopserwaldstrasse-eigenhaus-2/" aria-label="Mehr Informationen über Haus Bopserwaldstraße (Eigenhaus)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Doppelwohnhaus nach dem Entwurf von ME entstand für die eigene Familie und die des Malers Robert Weise (1870–1923). Zur Straßenseite am Bopser ein- und zum Tal dreigeschossig, bot das Gebäude mit der Längsseite quer zum Hang einen unverstellten Ausblick auf Stuttgart. In den Haushälften fast symmetrisch, beinhalteten die Grundrisse individuelle Anpassungen. Ein über das Obergeschoss gezogenes Mansardenwalmdach, Erker und Ecktürmchen entsprachen den bürgerlichen Reformvorstellungen in der Architektur, ohne dass das Gebäude einen programmatischen Gestaltungsanspruch verkörperte. Von der Inneneinrichtung veröffentlichte Fotos deuten darauf hin, dass sie von ME entworfen wurde. In der Einladung zur Einweihung dichtete er: „Breit gelagert am lieblich grünenden Hange des Bopsers steht unser lustiges Haus, kürzlich erst ward es gebaut.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Föhrberghaus des Tübinger Bibelkreises</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/foehrberghaus-des-bibelkreises/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:33:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ME reichte für das Studierendenhaus des Bibelkreis Tübingen 1910 drei Vorschläge ein. Ende 1912 wurden die im März eingereichten Baupläne genehmigt. Die Gebäudeumfassung war teilweise massiv aus verputztem Backsteinmauerwerk, teils aus ausgemauertem und verschindeltem Fachwerk vorgesehen. Das hohe Dach wurde mit Ziegeln gedeckt und mit Spitzgauben versehen. Der rechteckige wie schmale Grundriss unterstrichen den schlichten ... <a title="Föhrberghaus des Tübinger Bibelkreises" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/foehrberghaus-des-bibelkreises/" aria-label="Mehr Informationen über Föhrberghaus des Tübinger Bibelkreises">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ME reichte für das Studierendenhaus des Bibelkreis Tübingen 1910 drei Vorschläge ein. Ende 1912 wurden die im März eingereichten Baupläne genehmigt. Die Gebäudeumfassung war teilweise massiv aus verputztem Backsteinmauerwerk, teils aus ausgemauertem und verschindeltem Fachwerk vorgesehen. Das hohe Dach wurde mit Ziegeln gedeckt und mit Spitzgauben versehen. Der rechteckige wie schmale Grundriss unterstrichen den schlichten und zweckmäßigen Eindruck des Gebäudes. Im Erdgeschoss lagen ein großer und ein kleiner Saal, Garderobe, Sanitärräume und Zimmer. Das Obergeschoss war mit Zimmern und der Küche ausgestattet, die über einen Aufzug vom Erdgeschoss verfügte. Das Dachgeschoss war mit weiteren Zimmern ausgebaut. ME entwarf auch die einfach gehaltene Einrichtung des Hauses. Das Gebäude wurde am 23. April 1913 eingeweiht. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haus Schaller in Rotenberg / Stuttgart</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-bopserwaldstrasse-eigenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das zweigeschossige Haus mit hohem, ausgebautem Dach inklusive Erkern wurde von ME für den Papier- und Kunsthändler Emil Schaller, den Vater von Hans Otto Schaller entworfen. Letzterer heiratete im gleichen Jahr Käte Härlin. Das Haus lag (wie ME’s Eigenhaus) längs zum Berghang. Auf der einen Schmalseite endete es in einem Halbrund. Hier war es mit ... <a title="Haus Schaller in Rotenberg / Stuttgart" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-bopserwaldstrasse-eigenhaus/" aria-label="Mehr Informationen über Haus Schaller in Rotenberg / Stuttgart">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweigeschossige Haus mit hohem, ausgebautem Dach inklusive Erkern wurde von ME für den Papier- und Kunsthändler Emil Schaller, den Vater von Hans Otto Schaller entworfen. Letzterer heiratete im gleichen Jahr Käte Härlin. Das Haus lag (wie ME’s Eigenhaus) längs zum Berghang. Auf der einen Schmalseite endete es in einem Halbrund. Hier war es mit einem Kegeldach versehen, das in ein Walmdach überging. Zwei übereinanderliegende Loggien zur Bergseite gaben ihm ein malerisch–individuelles Gepräge. Auch die Inneneinrichtung stammte von ME. Im Vergleich mit der vom Haus Dr. Glatzel war sie einfacher, lichter und freundlicher gestaltet. 1949 erfährt das Gebäude durch ME einen Wiederauf- und Umbau, wobei er Pläne für ein dreigeschossiges Gebäude mit einfachem Dach ohne Erker schuf. Die Nordseite sollte eine halbrunde Erweiterung mit Veranden in den Obergeschossen erfahren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnhaus Knoblauch-Hock / Stuttgart</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/wohnhaus-knoblauch-hock-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die stattliche Villa nahm das Nachbargrundstück vom Wohnhaus Roos und Freytag ein. Wie bei diesem war eine klare Hauptfront nicht auszumachen. Die phantasievolle Hausfassade schien englische Einflüsse einzubeziehen. Sie verfügte auf zwei Seiten über unterschiedliche große Standerker, die Querseite endete mit dem Giebel übergangslos in einem Schornstein. Ein auskragender, wohl als Schattenspender eingesetzter Dachüberstand schien ... <a title="Wohnhaus Knoblauch-Hock / Stuttgart" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/wohnhaus-knoblauch-hock-stuttgart/" aria-label="Mehr Informationen über Wohnhaus Knoblauch-Hock / Stuttgart">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die stattliche Villa nahm das Nachbargrundstück vom Wohnhaus Roos und Freytag ein. Wie bei diesem war eine klare Hauptfront nicht auszumachen. Die phantasievolle Hausfassade schien englische Einflüsse einzubeziehen. Sie verfügte auf zwei Seiten über unterschiedliche große Standerker, die Querseite endete mit dem Giebel übergangslos in einem Schornstein. Ein auskragender, wohl als Schattenspender eingesetzter Dachüberstand schien nur die Hälfte des Hauses einzunehmen. Über dem in einer Terrasse endenden Erker auf der Längsseite nahm ein Dacherker dessen Linien auf und endete in einer Wölbung, die sich in einem Kontrast zum Satteldach und den drei benachbarten mit Spitzgiebeln versehenen Dachgauben befand. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnhaus Roos und Freytag / Stuttgart</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/wohnhaus-roos-und-freytag-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:23:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das drei- bis viergeschossige Doppelwohnhaus teilte sich in einen Längs- und einen Querflügel, die an der Nahtstelle getrennt waren und nur die Brandmauer und eine gemeinsame Straßenpforte teilten. Der viergeschossige Längsflügel verfügte über einen dreigeschossigen, im Grundriss polygonal geformten Standerker. Die Frontseite hatte drei Fensterachsen und einen Dreiecksgiebel. Die ansonsten bis auf drei profilierte Felder ... <a title="Wohnhaus Roos und Freytag / Stuttgart" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/wohnhaus-roos-und-freytag-stuttgart/" aria-label="Mehr Informationen über Wohnhaus Roos und Freytag / Stuttgart">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das drei- bis viergeschossige Doppelwohnhaus teilte sich in einen Längs- und einen Querflügel, die an der Nahtstelle getrennt waren und nur die Brandmauer und eine gemeinsame Straßenpforte teilten. Der viergeschossige Längsflügel verfügte über einen dreigeschossigen, im Grundriss polygonal geformten Standerker. Die Frontseite hatte drei Fensterachsen und einen Dreiecksgiebel. Die ansonsten bis auf drei profilierte Felder glatt verputzte Fassade wurde durch zwei Gesimsbänder gegliedert, wobei das obere die leichte Bogenform der Fenster im 2. OG nachzeichnete. Erdgeschoss und 1. OG waren im Grundriss identisch, sodass sich um zwei bis drei Wohnungen im Längsflügel gehandelt haben könnte. Dagegen verfügte der Querflügel im Erdgeschoss nur über repräsentative Räume, während die Wohnräume im 1. OG lagen. Die Straßenfront zeigte einen dreigliedrigen Dacherker mit einer entsprechenden Anzahl von Dreiecksgiebeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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