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	<title>Projekte &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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	<description>Martin Elsaesser - Leben und Werk</description>
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	<title>Projekte &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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		<title>Rathaus in Zeitz (Sachsen-Anhalt)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/das-ist-das-erste-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 10:47:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei dem Wettbewerb für einen „Neubau“ handelte es sich eigentlich um eine Erweiterung des spätgotischen Altbaus, dem eine Diskussion um dessen Erhalt vorausgegangen war. Einsendeschluss war der 15.05.1905. Das prominent besetzte Preisgericht, u.a.: Carl Hocheder (1854–1917), Ludwig Hoffmann (1852–1932), Franz Schwechten (1841–1924), beurteilte den Entwurf, Kennwort „Städtebau“, als „eine ganz ausgezeichnet durchgedachte Arbeit“. In der ... <a title="Rathaus in Zeitz (Sachsen-Anhalt)" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/das-ist-das-erste-projekt/" aria-label="Mehr Informationen über Rathaus in Zeitz (Sachsen-Anhalt)">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Bei dem Wettbewerb für einen „Neubau“ handelte es sich eigentlich um eine Erweiterung des spätgotischen Altbaus, dem eine Diskussion um dessen Erhalt vorausgegangen war. Einsendeschluss war der 15.05.1905. Das prominent besetzte Preisgericht, u.a.: Carl Hocheder (1854–1917), Ludwig Hoffmann (1852–1932), Franz Schwechten (1841–1924), beurteilte den Entwurf, Kennwort „Städtebau“, als „eine ganz ausgezeichnet durchgedachte Arbeit“. In der Wettbewerbsveröffentlichung wurde Theodor Veil vor ME genannt. Beide studierten noch in München. Das Gebäude wurde 1906–09 von den nicht preisgekrönten Leipziger Architekten Georg Weidenbach und Richard Tschammer ausgeführt.</p>
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		<title>Lutherkirche in Baden-Baden / Lichtenthal</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/lutherkirche-in-baden-baden-lichtenthal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu dem mit Stichtag: 15.7.1905 ausgeschriebenen Wettbewerb wurden 162 Entwürfe eingereicht. Das Preisgericht (Vorsitz: Theodor Fischer) erkannte am 2.8.1905 dem mit dem Kennwort „Gelände“ gekennzeichneten Projekt v. ME einstimmig den 1. Preis zu. Nach Grundsteinlegung am 7.10.1906 konnte der inkl. Emporen 654 Sitzplätze zählende Neubau – eine Betonkonstruktion mit Mauerwerk aus verputztem Bruchstein, Backstein und ... <a title="Lutherkirche in Baden-Baden / Lichtenthal" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/lutherkirche-in-baden-baden-lichtenthal/" aria-label="Mehr Informationen über Lutherkirche in Baden-Baden / Lichtenthal">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zu dem mit Stichtag: 15.7.1905 ausgeschriebenen Wettbewerb wurden 162 Entwürfe eingereicht. Das Preisgericht (Vorsitz: Theodor Fischer) erkannte am 2.8.1905 dem mit dem Kennwort „Gelände“ gekennzeichneten Projekt v. ME einstimmig den 1. Preis zu. Nach Grundsteinlegung am 7.10.1906 konnte der inkl. Emporen 654 Sitzplätze zählende Neubau – eine Betonkonstruktion mit Mauerwerk aus verputztem Bruchstein, Backstein und sparsam verwendetem Sandstein – bis Ende 1907 ausgeführt werden. 1910 wurde die Kirche durch Wandgemälde von Käte Schaller-Härlin und Eduard Pfennig ausgestattet.1954 erfuhr sie eine Renovierung, bei der die reichen Wandmuster übermalt wurden; 1988 erfolgte die Restaurierung.</p>
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		<item>
		<title>Dekanatshaus Gaildorf</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/dekanatshaus-gaildorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 12:49:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das CKb veröffentlichte im November 1907 Grundrisse und Fotos des dreigeschossigen Dekanathauses. Auf das Gebäude verteilten sich ein Amtszimmer, die Registratur, zwei Stadtvikarzimmer, acht Wohnräume für den Dekan und ein Bügel- sowie ein Badezimmer. Das an abfallendem Gelände liegende, stattliche Haus erzielte mit Walmdach, Erker, Loggia und Putzfassade den Eindruck einer malerischen Villa. 2014 beherbergt ... <a title="Dekanatshaus Gaildorf" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/dekanatshaus-gaildorf/" aria-label="Mehr Informationen über Dekanatshaus Gaildorf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das CKb veröffentlichte im November 1907 Grundrisse und Fotos des dreigeschossigen Dekanathauses. Auf das Gebäude verteilten sich ein Amtszimmer, die Registratur, zwei Stadtvikarzimmer, acht Wohnräume für den Dekan und ein Bügel- sowie ein Badezimmer. Das an abfallendem Gelände liegende, stattliche Haus erzielte mit Walmdach, Erker, Loggia und Putzfassade den Eindruck einer malerischen Villa. 2014 beherbergt es im erweiterten Erdgeschossbereich ein Sportgeschäft und konnte kaum noch etwas vom ehemaligen repräsentativen Eindruck vermitteln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kilianskirche in Talheim (Kreis Heilbronn)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/kilianskirche-in-talheim-kreis-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:33:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kirche wurde inkl. der Sakristei – ein Fachwerkanbau südlich des Chors – instandgesetzt und nördlich des Turms um einen Treppenanbau erweitert. Das Gebäude erhielt einen neuen Außenputz und neue Türen. Im Inneren wurden Emporen, Bestuhlung, Orgel, Kanzel, Altar, Taufstein (unter Verwendung des alten Beckens) und die Beleuchtungskörper ausgetauscht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Kirche wurde inkl. der Sakristei – ein Fachwerkanbau südlich des Chors – instandgesetzt und nördlich des Turms um einen Treppenanbau erweitert. Das Gebäude erhielt einen neuen Außenputz und neue Türen. Im Inneren wurden Emporen, Bestuhlung, Orgel, Kanzel, Altar, Taufstein (unter Verwendung des alten Beckens) und die Beleuchtungskörper ausgetauscht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommer- und Ferienhäuser aus dem Wettbewerb der „Woche“ (Wohnhaus)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/beispiel-wohngebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Entwürfe wurden in vier, anhand der Erbauungskosten gestaffelten Kategorien ausgezeichnet. ME kam in der zweiten Kategorie (7.500 M) aus 409 gültigen Entwürfen mit zwei Entwürfen – „Haus in der Eifel“ und „Weinberghaus“ – in die Wettbewerbspublikation. Er erhielt einen Preis über 250 M. Das Preisgericht bestand u.a. aus Theodor Fischer. Beide Häuser lagen an ... <a title="Sommer- und Ferienhäuser aus dem Wettbewerb der „Woche“ (Wohnhaus)" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/beispiel-wohngebaeude/" aria-label="Mehr Informationen über Sommer- und Ferienhäuser aus dem Wettbewerb der „Woche“ (Wohnhaus)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Entwürfe wurden in vier, anhand der Erbauungskosten gestaffelten Kategorien ausgezeichnet. ME kam in der zweiten Kategorie (7.500 M) aus 409 gültigen Entwürfen mit zwei Entwürfen – „Haus in der Eifel“ und „Weinberghaus“ – in die Wettbewerbspublikation. Er erhielt einen Preis über 250 M. Das Preisgericht bestand u.a. aus Theodor Fischer. Beide Häuser lagen an Hanggrundstücken. Das „Haus in der Eifel“ war malerischer, mit Walmdach aus roten Ziegeln, Dachgaube, Erker, verputzten Steinwänden gedacht; das „Weinberghaus“ war strenger, mit relativ flachem Dach und Backsteinfassaden geplant.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Villenkolonie der Firma A. &#038; H. Vetter</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/beispiel-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 14:59:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zeichnungen der vier an einem Hang aufgereihten, dreigeschossigen Gebäude (davon ein Doppelhaus) wurden 1907 in der BzfW veröffentlicht: Werksteinsockel, verputzte Außenflächen, malerische Umrisse mit Türmchen, hohen Walmdächern, Dachgauben, Loggien – jedes Haus mit individuellem Grundriss und Anmutung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zeichnungen der vier an einem Hang aufgereihten, dreigeschossigen Gebäude (davon ein Doppelhaus) wurden 1907 in der BzfW veröffentlicht: Werksteinsockel, verputzte Außenflächen, malerische Umrisse mit Türmchen, hohen Walmdächern, Dachgauben, Loggien – jedes Haus mit individuellem Grundriss und Anmutung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Straßenbrücken über die Fulda in Cassel (Kassel)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/zwei-strassenbruecken-ueber-die-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amargo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 07:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In diesem Wettbewerb erhielt ME in Zusammenarbeit mit den Firmen Vereinigte Maschinenfabrik Augsburg und Maschinenbaugesellschaft Nürnberg AG mit Phil. Holzmann &#038; Cie, Frankfurt, einen von drei zweiten Preisen. Auf Höhe der Widerlager schuf er als architektonischen Teil auf jeder Seite zwei Pavillons, die – an den Seiten offen – von den Fußgängern durchschritten werden sollten ... <a title="Zwei Straßenbrücken über die Fulda in Cassel (Kassel)" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/zwei-strassenbruecken-ueber-die-fulda/" aria-label="Mehr Informationen über Zwei Straßenbrücken über die Fulda in Cassel (Kassel)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Wettbewerb erhielt ME in Zusammenarbeit mit den Firmen Vereinigte Maschinenfabrik Augsburg und Maschinenbaugesellschaft Nürnberg AG mit Phil. Holzmann &#038; Cie, Frankfurt, einen von drei zweiten Preisen. Auf Höhe der Widerlager schuf er als architektonischen Teil auf jeder Seite zwei Pavillons, die – an den Seiten offen – von den Fußgängern durchschritten werden sollten und sich gegenüber den freien Bögen der Eisenkonstruktion sehr zurücknahmen. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oberrealschule Tübingen (heute: Kepler-Gymnasium)</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/oberrealschule-tuebingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 09:01:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Entwürfe für den am 9.8.1906 ausgeschriebenen Wettbewerb waren bis zum 15.11.1906 einzureichen. Das Preisgericht bestand u. a. aus Theodor Fischer, Ludwig Eisenlohr (1851–1931) und Paul Schmohl (1870–1946) sowie Oberbürgermeister Hermann Haußer (1867–1927). Aus der Auslobung: „Dem Charakter der näheren Umgebung (Alleen, Seeanlage und Gymnasium, sowie des auf der Höhe gelegenen Schlosses Hohentübingen) ist Rechnung ... <a title="Oberrealschule Tübingen (heute: Kepler-Gymnasium)" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/oberrealschule-tuebingen/" aria-label="Mehr Informationen über Oberrealschule Tübingen (heute: Kepler-Gymnasium)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwürfe für den am 9.8.1906 ausgeschriebenen Wettbewerb waren bis zum 15.11.1906 einzureichen. Das Preisgericht bestand u. a. aus Theodor Fischer, Ludwig Eisenlohr (1851–1931) und Paul Schmohl (1870–1946) sowie Oberbürgermeister Hermann Haußer (1867–1927). Aus der Auslobung: „Dem Charakter der näheren Umgebung (Alleen, Seeanlage und Gymnasium, sowie des auf der Höhe gelegenen Schlosses Hohentübingen) ist Rechnung zu tragen.“ Es wurden 112 Entwürfe eingereicht. Es wurde kein erster Preis aber zwei zweite Preise vergeben, wovon ME mit dem Motto „Symmetrie“ einen bekam. Er hatte zwei Entwürfe eingereicht; der Entwurf mit dem Motto „Akazien“ kam in die „engste Wahl“. In der Erläuterung seines Entwurfs „Symmetrie“ ging ME auf den Baumbestand und das „dominierende“ Schloss ein. Für den Auftrag musste er das Projekt umarbeiten, bevor er am 31.1.1907 den Vertrag unterzeichnete. ME übernahm die künstlerische Oberleitung, während die Bauleitung beim städtischen Hochbauamt verblieb. Durch äußere Umstände, die nochmals eine Änderung des Bauplans notwendig machten, begann der Bau erst im Herbst 1908. Mit Verzicht auf die Symmetrie entstand ein rechtwinkliger Flügelbau. ME entwarf auch die Inneneinrichtung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pfarrkirche St. Lambert und Veit in Pfaffenhofen</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrkirche-st-lambert-und-veit-in-pfaffenhofen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 12:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die teilweise aus dem 14. und 15. Jh. stammende Kirche übernahm ME im Auftrag des VfcK 1906 die Beratung für eine Renovierung. Im Dezember erstellte er einen Kostenvoranschlag, doch seine Pläne von Mitte 1907 fanden keine Billigung. Erst aufgrund einer kostengünstigeren Version, bei der er auf neue Emporen verzichtete, wurde ihn im Oktober 1909 ... <a title="Pfarrkirche St. Lambert und Veit in Pfaffenhofen" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/pfarrkirche-st-lambert-und-veit-in-pfaffenhofen/" aria-label="Mehr Informationen über Pfarrkirche St. Lambert und Veit in Pfaffenhofen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die teilweise aus dem 14. und 15. Jh. stammende Kirche übernahm ME im Auftrag des VfcK 1906 die Beratung für eine Renovierung. Im Dezember erstellte er einen Kostenvoranschlag, doch seine Pläne von Mitte 1907 fanden keine Billigung. Erst aufgrund einer kostengünstigeren Version, bei der er auf neue Emporen verzichtete, wurde ihn im Oktober 1909 die Ausführung übertragen. Die lange Planungszeit war eine Folge von MEs Arbeitsüberlastung. Die Böden, das Gestühl und die Deckentäfelung wurden erneuert. Das Gebäude bekam außen einen Treppenvorbau zur Seitenempore. An Chor-, Türen- und Fensterbögen ließ ME Schmuckbänder erneuern. Er setzte sich auch für die Renovierung der im Chorbereich entdecken aus dem 15. Jh. stammenden Wandgemälde ein, für die Landeskonservator Gradmann Mittel bereitstellen ließ. 1966 kam es zu einer weiteren Renovierung des Innenraums.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Altartisch in Vaihingen</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/altartisch-in-vaihingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 15:26:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.martin-elsaesser.de/?post_type=projekte&#038;p=7875</guid>

					<description><![CDATA[Bei den veröffentlichten Zeichnungen handelte es sich nicht um einen eigenständigen Entwurf, sondern um die Wiedergabe des ehemaligen Altars der Stadtkirche, mit denen ME einen Beitrag von Johannes Merz illustrierte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den veröffentlichten Zeichnungen handelte es sich nicht um einen eigenständigen Entwurf, sondern um die Wiedergabe des ehemaligen Altars der Stadtkirche, mit denen ME einen Beitrag von Johannes Merz illustrierte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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