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	<title>Neues Frankfurt &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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	<description>Martin Elsaesser - Leben und Werk</description>
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	<title>Neues Frankfurt &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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		<title>Haus Elsaesser / Frankfurt am Main, Im Höhenblick 37</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 08:06:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem offensichtlich schon 1924 Pläne für ein Eigenhaus am Rhein in Köln entstanden waren (s. Sommerhaus Dr. Hermann Burg), entwarf ME direkt nach seinem Amtsantritt in Frankfurt am Ginnheimer Hang in Sichtweite der Siedlungsbauten ein Wohnhaus für seine Familie, das er – wie das zeitgleich in der Nähe entstandene Wohnhaus von Ernst May – als ... <a title="Haus Elsaesser / Frankfurt am Main, Im Höhenblick 37" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/haus-elsaesser-frankfurt-am-main-im-hoehenblick-37/" aria-label="Mehr Informationen über Haus Elsaesser / Frankfurt am Main, Im Höhenblick 37">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem offensichtlich schon 1924 Pläne für ein Eigenhaus am Rhein in Köln entstanden waren (s. Sommerhaus Dr. Hermann Burg), entwarf ME direkt nach seinem Amtsantritt in Frankfurt am Ginnheimer Hang in Sichtweite der Siedlungsbauten ein Wohnhaus für seine Familie, das er – wie das zeitgleich in der Nähe entstandene Wohnhaus von Ernst May – als programmatischen Beitrag zum Neuen Bauen verstand. Zwar schon mit Flachdach aber noch mit expressionistischen Details wirkte das durch Sprossenfenster charakterisierte Backsteingebäude eher verschlossen, ja festungsartig. Dazu trugen auch die strebepfeilerartig verstärkten Gebäudeecken und das zweite, gedrungene Geschoß bei, in dem die Gästezimmer und Räume des Personals untergebracht waren. Der großbürgerliche Lebensstil manifestierte sich auch im Erdgeschossgrundriss mit Musikzimmer und Kaminecke. Eine Garage gehörte ebenfalls zum Haus, obgleich ME erst ab 1930 ein eigenes Auto besaß. Eine Dachterrasse und die hohe Radioantenne setzten weitere zeitgemäße Akzente. Gittertore und Gartenmauern schützten das Anwesen als sicheres Heim der Familie. Deren Bedürfnisse waren im Haus und im Garten sorgfältig berücksichtigt worden. Wie problematisch sich das Verhältnis von Architektur und Leben allerdings gestalten konnte, erfuhr ME wenige später, als Liesel Elsaesser eine offene Beziehung mit Leberecht Migge einging, der zusammen mit ihr den Garten des Hauses Elsaesser als Fortsetzung des Wohnraums gestaltete. Heute residiert der Schweizer Generalkonsul in dem denkmalgeschützten und 2002 umfassend restaurierten Gebäude.</p>
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		<title>Schwesternnotheim / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/schwesternnotheim-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 09:46:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fotos vom „Notbau für Schwesternwohnungen im städtischen Krankenhausgebäude“ wurden 1928 im Baumeister veröffentlicht – ohne Erklärung im Rahmen eines Artikels über die Konrad-Haenisch-Schule. Der einfach zweigeschossige Bau basierte auf einem geknickten Dreiflügelgrundriss. In der Mitte des Knicks befand sich der Haupteingang und ein Treppenhaus. Pro Geschoss waren 15 Zimmer und zwei Bäder auszumachen. Äußerlich war ... <a title="Schwesternnotheim / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/schwesternnotheim-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Schwesternnotheim / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos vom „Notbau für Schwesternwohnungen im städtischen Krankenhausgebäude“ wurden 1928 im Baumeister veröffentlicht – ohne Erklärung im Rahmen eines Artikels über die Konrad-Haenisch-Schule. Der einfach zweigeschossige Bau basierte auf einem geknickten Dreiflügelgrundriss. In der Mitte des Knicks befand sich der Haupteingang und ein Treppenhaus. Pro Geschoss waren 15 Zimmer und zwei Bäder auszumachen. Äußerlich war das verputzte Flachdachgebäude im Obergeschoss mit Schindeln verkleidet. Über dem von Backsteinwänden gefassten Eingangsbereich befand sich ein Balkon zum Treppenhaus.</p>
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		<title>Umbau Haus von Schnitzler / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/umbau-haus-von-schnitzler-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 08:27:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das in der Westendstraße 41 gelegene, vom Ehepaar Georg und Lilly von Schnitzler seit 1924 bewohnte Patrizierhaus aus den 1870er Jahren wurde von ME im Inneren (Treppenhaus, Speise-, Schlaf und Badezimmer) umgebaut. Die Inneneinrichtung gestaltete er als „Synthese zwischen Alt und Neu“, von Tradition und Moderne – in z.T. sachlicher Strenge als Präsentations-Hintergrund für gesammelte ... <a title="Umbau Haus von Schnitzler / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/umbau-haus-von-schnitzler-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Umbau Haus von Schnitzler / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das in der Westendstraße 41 gelegene, vom Ehepaar Georg und Lilly von Schnitzler seit 1924 bewohnte Patrizierhaus aus den 1870er Jahren wurde von ME im Inneren (Treppenhaus, Speise-, Schlaf und Badezimmer) umgebaut. Die Inneneinrichtung gestaltete er als „Synthese zwischen Alt und Neu“, von Tradition und Moderne – in z.T. sachlicher Strenge als Präsentations-Hintergrund für gesammelte Kunst und gediegene Möbel. Dazu kam die Umgestaltung des an das Gebäude angrenzenden Gartenhofs mit einem, in einer Wandnische platzierten Brunnen und Wasserbassin.</p>
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		<title>Gustav-Adolf-Kirche Niederursel / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/gustav-adolf-kirche-niederursel-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1926 erstellte ME ein Gutachten zur Erweiterung der mittelalterlichen, denkmalgeschützten, aber baufällig gewordenen St. Georgs-Kirche. Doch anstatt einer Erweiterung wurde ein „vollkommener Neubau“ beschlossen. Januar 1927 legte ME die Entwürfe vor, die er in Arbeitsgemeinschaft mit Gerhard Planck ausführte. Für die neue „Gustav-Adolf-Kirche“ wurden nur wenige alte Bau- und Ausstattungsteile übernommen. Als Auflage war u. ... <a title="Gustav-Adolf-Kirche Niederursel / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/gustav-adolf-kirche-niederursel-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Gustav-Adolf-Kirche Niederursel / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1926 erstellte ME ein Gutachten zur Erweiterung der mittelalterlichen, denkmalgeschützten, aber baufällig gewordenen St. Georgs-Kirche. Doch anstatt einer Erweiterung wurde ein „vollkommener Neubau“ beschlossen. Januar 1927 legte ME die Entwürfe vor, die er in Arbeitsgemeinschaft mit Gerhard Planck ausführte. Für die neue „Gustav-Adolf-Kirche“ wurden nur wenige alte Bau- und Ausstattungsteile übernommen. Als Auflage war u. a. die dörfliche Baustruktur bei der Dimensionierung zu berücksichtigen. Dazu trat die Forderung der ev. Stadtsynode, dem protestantischen Gedanken eine Formgestalt zu geben. ME schuf einen 400 Sitzplätze fassenden Zentralbau mit achteckigem Predigtraum, ungegliederten Wandflächen und kuppelartigen Zeltdach. Ein schlanker, schlichter Turm unterstreicht den neusachlichen Charakter des Gebäudes. Es wurde in Mauerwerk und – inklusive des kupfergedeckten Daches – in Eisenbeton errichtet. Unterhalb des Kirchenraums liegen ein Konfirmanden- und ein Gemeindesaal. 1957 wurden die umlaufenden Fensterbänder mit Farbglas-Kompositionen versehen, Wandmalereien und Inschriften übermalt sowie die Beton-Schranken zu Seiten des Altars entfernt. Aus Anlass des 50-jährigen Kirchenjubiläums erhielt das Innere der Kirche eine an den Buntglasfenstern von 1957 orientierte Farbneufassung. Der 1986 unter Denkmalschutz gestellte Bau wurde 2016/17 in seiner farbigen Originalfassung restauriert.</p>
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		<title>Großmarkthalle / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/grossmarkthalle-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 13:10:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die lange geplante Großmarkthalle sollte in jeder Hinsicht den Anspruch „Groß-Frankfurts“ als Hauptumschlagplatz für Gemüse und Obst im Südwesten Deutschlands darstellen. Zwischen zwei achtgeschossigen, mit Backsteinfassaden und äußeren Treppentürmen versehenen Kopfbauten – der östliche nahm das Kühlhaus auf – platzierte ME als Betonkonstruktion eine stützenfreie Halle mit 220 m Länge, 23 m Höhe und 50 ... <a title="Großmarkthalle / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/grossmarkthalle-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Großmarkthalle / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die lange geplante Großmarkthalle sollte in jeder Hinsicht den Anspruch „Groß-Frankfurts“ als Hauptumschlagplatz für Gemüse und Obst im Südwesten Deutschlands darstellen. Zwischen zwei achtgeschossigen, mit Backsteinfassaden und äußeren Treppentürmen versehenen Kopfbauten – der östliche nahm das Kühlhaus auf – platzierte ME als Betonkonstruktion eine stützenfreie Halle mit 220 m Länge, 23 m Höhe und 50 m Tiefe. Das Dach bestand aus 15 nach dem Torkret-Verfahren entwickelten, leichten Halbzylinderschalen aus Beton. Die Halle wurde auf beiden Seiten durch große Fensterraster belichtet. An den Querseiten erhöhten 4-5geschossige Annexbauten den Maßstabssprung der Halle. Stilistisch war das Gebäude zwischen Expressionismus, Futurismus und Neuer Sachlichkeit einzuordnen. Zu dem Komplex gehörten Gleisanschlüsse, Laderampen und das eine eigene Importhalle. 1944 erlitt es schwere Bombenschäden, zwischen 1947–53 war ME am Wiederaufbau beteiligt. Entwürfe aus dem Nachlass datieren auf Juli und August 1950. 1972 wurde der Gesamtkomplex unter Denkmalschutz gestellt. Dennoch begannen ab 2002 Planungen für einen Umbau zum Verwaltungssitz der Europäischen Zentralbank. Nach einem Wettbewerb, aus dem das Büro Coop Himmelb(l)au als Sieger mit einem Entwurf hervorging, der einen Teilabriss der Halle beabsichtigte, wurde das Projekt nach einem Vergleichsverfahren mit den Nachfahren ME’s, das die Gründung der Martin-Elsaesser-Stiftung zur Folge hatte, realisiert. Die Nebenbauten wurden abgerissen und durch die Halle ein keilförmiger Bauriegel geschlagen sowie bis 2014 dem Gebäude, das aufwendig saniert wurde, ein in sich gedrehter, gläserner Doppelturm angefügt.</p>
<p>Seit 2015 ist die Großmarkthalle das Eingangsgebäude der Europäischen Zentralbank mit vielfältigen Funktionen, unter anderen auch mit der <a href="https://www.martin-elsaesser.de/fuehrungen/">Elsaesser Exhibition</a> und mit der <a href="https://www.juedischesmuseum.de/besuch/grossmarkthalle-frankfurt/">Gedenkstätte</a> an die Deportation von mehr als 10.000 jüdischen Menschen, in die vom jüdischen Museum geführt wird.</p>
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		<title>Röntgeninstitut der Universität / Städtisches Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/roentgeninstitut-der-universitaet-staedtisches-krankenhaus-sachsenhausen-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:18:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In seiner äußeren Gestaltung nicht eine der „verlockendsten Aufgaben“ (ME), stellte der innere Aufbau eine architektonische Herausforderung für die Unterbringung der neuen Untersuchungsmethoden dar. Als L-förmiger Anbau an die Chirugische Klinik wurde der Entwurf ab 1926 von ME in Zusammenarbeit mit Baurat Walter Körte ausgearbeitet. Die Bauzeit reichte von November 1927 bis Januar 1929. Die ... <a title="Röntgeninstitut der Universität / Städtisches Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/roentgeninstitut-der-universitaet-staedtisches-krankenhaus-sachsenhausen-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Röntgeninstitut der Universität / Städtisches Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner äußeren Gestaltung nicht eine der „verlockendsten Aufgaben“ (ME), stellte der innere Aufbau eine architektonische Herausforderung für die Unterbringung der neuen Untersuchungsmethoden dar. Als L-förmiger Anbau an die Chirugische Klinik wurde der Entwurf ab 1926 von ME in Zusammenarbeit mit Baurat Walter Körte ausgearbeitet. Die Bauzeit reichte von November 1927 bis Januar 1929. Die Fassaden des in Eisenbeton und Eisenkonstruktion ausgeführten Baus bestanden nur zum geringeren Teil aus verputzten Ziegelmauerwerk, während der drei der vier Geschosse aus belichtungstechnischen Gründen mit „Prismenglassteinen“ (Glasbausteine) versehen waren. Das Gebäude existiert nicht mehr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausstellungsbauten „Musik im Leben der Völker“ / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/ausstellungsbauten-musik-im-leben-der-voelker-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:36:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für den vom 11. Juni bis zum 28. August 1927 währenden „Sommer der Musik“ entwarf ME in Zusammenarbeit mit Werner Hebebrand die Ausstellungsbauten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den vom 11. Juni bis zum 28. August 1927 währenden „Sommer der Musik“ entwarf ME in Zusammenarbeit mit Werner Hebebrand die Ausstellungsbauten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesellschaftshaus Palmengarten Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/gesellschaftshaus-palmengarten-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Umbau der Südseite war eigentlich als erster Abschnitt eines totalen Neubaus anstatt des historistischen Gesellschaftshauses gedacht, der aus Mangel an finanziellen Mitteln zurückgestellt wurde. So entstanden nur ein Restaurant, zwei Nebenräume (Hochzeitssaal und Klubzimmer) und die Gaststätte im Keller sowie ein neuer Eingang mit Vorräumen, Garderoben und Toiletten. An den Seiten wurden die vollständig ... <a title="Gesellschaftshaus Palmengarten Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/gesellschaftshaus-palmengarten-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Gesellschaftshaus Palmengarten Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umbau der Südseite war eigentlich als erster Abschnitt eines totalen Neubaus anstatt des historistischen Gesellschaftshauses gedacht, der aus Mangel an finanziellen Mitteln zurückgestellt wurde. So entstanden nur ein Restaurant, zwei Nebenräume (Hochzeitssaal und Klubzimmer) und die Gaststätte im Keller sowie ein neuer Eingang mit Vorräumen, Garderoben und Toiletten. An den Seiten wurden die vollständig verglasten Gasträume durch turmartige Kuben flankiert, welche Treppenhäuser, Wohnungen und Personalräume aufnahmen. Dazu kamen eine Garten- und eine Dachterrasse, welche eine Pergola mit 10 Meter hohen Betonsäulen abschirmte. Das Restaurant für 200 Personen wurde nach außen durch eine Doppelglaswand mit Pflanzenkübeln begrenzt. Die wintergartenartige Konstruktion buchtete nach innen in zehn schmale, halbkreisförmig abgeschlossene Glasvitrinen aus. Diese spektakulären Pflanzenwände ließen als architektonische Bestandteile des Gebäudes Außen und Innen, Garten und Raum verschmelzen. Die Realisierung des Projekts erfolgte in Zusammenarbeit von ME, Ernst May und Werner Hebebrand. Am 8. Oktober 1929 wurde das weiß verputzte Gesellschaftshaus übergeben, sodass hier vom 24. bis 26. Oktober der 2. „Congrès International d&#8217;Architecture Moderne“ (CIAM) tagen konnte. 2009–12 wurde das Gebäude von David Chipperfield Architects saniert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Direktorenvilla der Klinik für Gemüts- und Nervenkranke / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/direktorenvilla-der-klinik-fuer-gemuets-und-nervenkranke-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 14:10:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu den Wohngebäuden gehörte auch eine zwei- bis dreigeschossige Direktorenvilla, die auf Linie der Wohnbauten am westlichen Rand des Klinikgeländes entstand. Sie war, vergleichbar den anderen Klinikgebäuden, im kubischen Aufbau, mit Flachdach und weißer Putzfassade in der Gestaltung modern wie zurückhaltend. Ein großzügiger, aber von der Klinik westlich abgewandter Wohnraum im Erdgeschoss mündete als eigenständiger ... <a title="Direktorenvilla der Klinik für Gemüts- und Nervenkranke / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/direktorenvilla-der-klinik-fuer-gemuets-und-nervenkranke-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Direktorenvilla der Klinik für Gemüts- und Nervenkranke / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Wohngebäuden gehörte auch eine zwei- bis dreigeschossige Direktorenvilla, die auf Linie der Wohnbauten am westlichen Rand des Klinikgeländes entstand. Sie war, vergleichbar den anderen Klinikgebäuden, im kubischen Aufbau, mit Flachdach und weißer Putzfassade in der Gestaltung modern wie zurückhaltend. Ein großzügiger, aber von der Klinik westlich abgewandter Wohnraum im Erdgeschoss mündete als eigenständiger Flügel im Erdgeschoss mit gebogener Panoramascheibe als Halbrund in den Anstaltsgarten. Hier befindet sich auch die an das Gebäude angeschlossene „Liegehalle“. Die Villa wurde 1954 im Grundriss verändert und 1986 unter Denkmalschutz gestellt. Seit 2005 steht das Erdgeschoss leer; über eine neue Nutzung wurde bis heute nicht entschieden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klinik für Gemüts- und Nervenkranke Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/klinik-fuer-gemuets-und-nervenkranke-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 14:02:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch den Verkauf des Geländes der vormaligen Nervenheilanstalt an die IG Farben wurde ein Neubau nötig, für den ME zusammen mit dem Direktor Karl Kleist 1928 ein Raumprogramm und ein erstes Projekt mit Anschluss an die Universitätsklinik in Niederrad entwickelte. Der sternenförmige, durch ein inneres Sechseck verbundene Komplex sollte in einer Verbindung von Pavillon- und ... <a title="Klinik für Gemüts- und Nervenkranke Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/klinik-fuer-gemuets-und-nervenkranke-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Klinik für Gemüts- und Nervenkranke Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Verkauf des Geländes der vormaligen Nervenheilanstalt an die IG Farben wurde ein Neubau nötig, für den ME zusammen mit dem Direktor Karl Kleist 1928 ein Raumprogramm und ein erstes Projekt mit Anschluss an die Universitätsklinik in Niederrad entwickelte. Der sternenförmige, durch ein inneres Sechseck verbundene Komplex sollte in einer Verbindung von Pavillon- und Korridorsystem rationalisierte Krankenhaustechnik sowie neueste medizinische und verhaltenstherapeutische Erkenntnisse für die Verwahrung und Behandlung der Patient*innen berücksichtigen. Aus Kostengründen musste ME ein reduziertes Projekt vorlegen, für das er einen symmetrisch-axialen Aufbau wählte. Das neusachliche Flachdachgebäude wurde in Backstein mit weißem „Edelputz“ ausgeführt. Die Flügelbauten mit den Krankenräumen, deren Verbindungsgänge teilweise unterirdisch angeordnet waren, ragten nach Süden in das durch Gartenflächen geprägte Anstaltsgelände. An den Seiten des Haupttrakts, wo die Untersuchungs- und Verwaltungsräume untergebracht waren, traten nach Norden halbrund abgeschlossene Flügel für die Küche und den Hörsaal hervor. Sie waren wie die Hauptfassade teilweise durch grauen „Granatputz“ gekennzeichnet. In das Gebäude integriert war eine auf den Garten gerichtete, halbrund geformte Kapelle. Zum Gesamtkomplex gehörten auch Wohngebäude für die Bediensteten und eine Direktorenvilla. Die seit 1986 denkmalgeschützte Klink wurde 1944 teilweise zerstört, 1956 wieder aufgebaut und harrt seit Jahren einer grundlegenden Sanierung. Im Nachlass befinden sich unter der Bestandsnummer 109 nicht nur Fotos der Nervenklinik – sondern auch welche der dazugehörigen Wohngebäude sowie des Röntgeninstituts und der der Kinderklinik.</p>
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