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	<title>Neus Frankfurt &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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	<description>Martin Elsaesser - Leben und Werk</description>
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	<title>Neus Frankfurt &#8211; Martin Elsaesser Stiftung</title>
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		<title>Kunstgewerbeschule / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/kunstgewerbeschule-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 08:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gegen bisherige Darstellungen war ME mit dem Entwurf der Kunstgewerbeschule bereits vor seinem Amtsantritt als Baudirektor (Juni 1925) befasst. Auf Ende 1924 datiert ein Vorprojekt, dass ME als Privatarchitekt dem Direktor der städtischen Kunstschule, Fritz Wichert, zukommen ließ. Aus dem Januar 1925 stammen weitere Raumplanungen und Skizzen, die in den Fassaden mit einer Auflösung in ... <a title="Kunstgewerbeschule / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/kunstgewerbeschule-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Kunstgewerbeschule / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen bisherige Darstellungen war ME mit dem Entwurf der Kunstgewerbeschule bereits vor seinem Amtsantritt als Baudirektor (Juni 1925) befasst. Auf Ende 1924 datiert ein Vorprojekt, dass ME als Privatarchitekt dem Direktor der städtischen Kunstschule, Fritz Wichert, zukommen ließ. Aus dem Januar 1925 stammen weitere Raumplanungen und Skizzen, die in den Fassaden mit einer Auflösung in Pfeiler und spitzbögigen Arkaden expressionistisch anmuteten, aber im Grundriss dem später ausgearbeiteten Projekt entsprachen. ME wurde im Mai als einer von drei auswärtigen Architekten für einen engeren Wettbewerb vorgesehen, aber nach seiner Einstellung mit der Ausarbeitung des Projekts im November 1925 direkt beauftragt. Am südlichen Mainufer Ecke Wilhelmsbrücke sollte sich als städtebauliche Dominante ein hochhausartiger Eckturm erheben, der von einem viergeschossigen und einem fünfgeschossigen, leicht gekrümmten und einen Innenhof einschließenden Flügel eingerahmt wurde. Mit Flachdächern und Fensterbändern nahm der Entwurf zeitgleich mit der Entstehung des Bauhaus-Gebäudes in Dessau programmatische Formen an. Die Nord- und Mainseite wurde für die Lehrsäle und Werkstätten – an die „Grenzen der Entmaterialisierung“ (Mohr/Müller) – in eine Glaswand aufgelöst. Die in den Dachbereich führende Verglasung der Ateliers erinnerte an das Bauhaus-Vorgängergebäude in Weimar. Der Entwurf wurde aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisiert.</p>
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		<title>Großmarkthalle / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/grossmarkthalle-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 13:10:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die lange geplante Großmarkthalle sollte in jeder Hinsicht den Anspruch „Groß-Frankfurts“ als Hauptumschlagplatz für Gemüse und Obst im Südwesten Deutschlands darstellen. Zwischen zwei achtgeschossigen, mit Backsteinfassaden und äußeren Treppentürmen versehenen Kopfbauten – der östliche nahm das Kühlhaus auf – platzierte ME als Betonkonstruktion eine stützenfreie Halle mit 220 m Länge, 23 m Höhe und 50 ... <a title="Großmarkthalle / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/grossmarkthalle-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Großmarkthalle / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die lange geplante Großmarkthalle sollte in jeder Hinsicht den Anspruch „Groß-Frankfurts“ als Hauptumschlagplatz für Gemüse und Obst im Südwesten Deutschlands darstellen. Zwischen zwei achtgeschossigen, mit Backsteinfassaden und äußeren Treppentürmen versehenen Kopfbauten – der östliche nahm das Kühlhaus auf – platzierte ME als Betonkonstruktion eine stützenfreie Halle mit 220 m Länge, 23 m Höhe und 50 m Tiefe. Das Dach bestand aus 15 nach dem Torkret-Verfahren entwickelten, leichten Halbzylinderschalen aus Beton. Die Halle wurde auf beiden Seiten durch große Fensterraster belichtet. An den Querseiten erhöhten 4-5geschossige Annexbauten den Maßstabssprung der Halle. Stilistisch war das Gebäude zwischen Expressionismus, Futurismus und Neuer Sachlichkeit einzuordnen. Zu dem Komplex gehörten Gleisanschlüsse, Laderampen und das eine eigene Importhalle. 1944 erlitt es schwere Bombenschäden, zwischen 1947–53 war ME am Wiederaufbau beteiligt. Entwürfe aus dem Nachlass datieren auf Juli und August 1950. 1972 wurde der Gesamtkomplex unter Denkmalschutz gestellt. Dennoch begannen ab 2002 Planungen für einen Umbau zum Verwaltungssitz der Europäischen Zentralbank. Nach einem Wettbewerb, aus dem das Büro Coop Himmelb(l)au als Sieger mit einem Entwurf hervorging, der einen Teilabriss der Halle beabsichtigte, wurde das Projekt nach einem Vergleichsverfahren mit den Nachfahren ME’s, das die Gründung der Martin-Elsaesser-Stiftung zur Folge hatte, realisiert. Die Nebenbauten wurden abgerissen und durch die Halle ein keilförmiger Bauriegel geschlagen sowie bis 2014 dem Gebäude, das aufwendig saniert wurde, ein in sich gedrehter, gläserner Doppelturm angefügt.</p>
<p>Seit 2015 ist die Großmarkthalle das Eingangsgebäude der Europäischen Zentralbank mit vielfältigen Funktionen, unter anderen auch mit der <a href="https://www.martin-elsaesser.de/fuehrungen/">Elsaesser Exhibition</a> und mit der <a href="https://www.juedischesmuseum.de/besuch/grossmarkthalle-frankfurt/">Gedenkstätte</a> an die Deportation von mehr als 10.000 jüdischen Menschen, in die vom jüdischen Museum geführt wird.</p>
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		<title>Verwaltungsgebäude IG Farbenindustrie / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/verwaltungsgebaeude-ig-farbenindustrie-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 07:45:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für das Verwaltungsgebäude der IG Farben Industrie am neuen Firmensitz in Frankfurt wurde ein beschränkter Wettbewerb zwischen Paul Bonatz, Fritz Höger, Hans Poelzig und Martin Elsaesser in Zusammenarbeit mit Ernst May ausgeschrieben. Beide bevorzugten eine eher funktionale Gestaltung. Ihre durch lange Fensterbänder gekennzeichneten, rechtwinklig zueinander gesetzten, schmalen und teilweise zehngeschossigen Baukörper formten eine vierflügelige Anlage, ... <a title="Verwaltungsgebäude IG Farbenindustrie / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/verwaltungsgebaeude-ig-farbenindustrie-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Verwaltungsgebäude IG Farbenindustrie / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Verwaltungsgebäude der IG Farben Industrie am neuen Firmensitz in Frankfurt wurde ein beschränkter Wettbewerb zwischen Paul Bonatz, Fritz Höger, Hans Poelzig und Martin Elsaesser in Zusammenarbeit mit Ernst May ausgeschrieben. Beide bevorzugten eine eher funktionale Gestaltung. Ihre durch lange Fensterbänder gekennzeichneten, rechtwinklig zueinander gesetzten, schmalen und teilweise zehngeschossigen Baukörper formten eine vierflügelige Anlage, die an zwei Enden halbrund abschloss. Das Gebilde wirkte statisch, es fehlte ihm der ME eigene Schwung. Auf May verwiesen auch die zur städtebaulichen Ergänzung mit eingeplanten viergeschossigen Wohnbauten, welche seitlich des Terrains aufgereiht waren. Für die Fassaden im Sockelgeschoss waren geschliffener Haustein und für die übrigen Flächen weißglasierte Majolika-Platten vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude wurde bis 1931 nach dem repräsentativeren Entwurf von Hans Poelzig realisiert, nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als US-Hauptquartier und seit 2001 ist hier die Johann Wolfgang Goethe–Universität angesiedelt.</p>
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		<title>Hallenschwimmbad Fechenheim / Frankfurt am Main Ost</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/hallenschwimmbad-fechenheim-frankfurt-am-main-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 07:51:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Gebäude in Fechenheim, das erst 1928 als östlicher Stadtteil eingemeindet worden war, machte sich ME, der zu dem Thema auch mehrere Texte verfasste, einen Namen im Schwimmbadbau. Der kubische Baukörper zeigt an den Straßenseiten mit weiß verputzten Fassaden, einem Backsteinsockel, Majolikafliesen im Eingangsbereich und von Ziegeln gerahmten Fensterreihen eine kontrastreiche Gestaltung. Die Schwimmhalle ... <a title="Hallenschwimmbad Fechenheim / Frankfurt am Main Ost" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/hallenschwimmbad-fechenheim-frankfurt-am-main-ost/" aria-label="Mehr Informationen über Hallenschwimmbad Fechenheim / Frankfurt am Main Ost">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Gebäude in Fechenheim, das erst 1928 als östlicher Stadtteil eingemeindet worden war, machte sich ME, der zu dem Thema auch mehrere Texte verfasste, einen Namen im Schwimmbadbau. Der kubische Baukörper zeigt an den Straßenseiten mit weiß verputzten Fassaden, einem Backsteinsockel, Majolikafliesen im Eingangsbereich und von Ziegeln gerahmten Fensterreihen eine kontrastreiche Gestaltung. Die Schwimmhalle wird vom restlichen Gebäude durch eine Backsteinscheibe getrennt und öffnet sich mit einer ganzflächigen Glaswand nach Süden zu dem davorliegenden „Luftbad“. Das Schwimmbad wurde nach neuesten sozialhygienischen Gesichtspunkten, wie z.B. der Trennung der patentierten Umkleidekabinen von der Halle, konzipiert und war als neuer Bautyp wegweisend für den modernen Schwimmbadbau.</p>
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		<title>Hallenschwimmbad Moltkeallee / Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/hallenschwimmbad-moltkeallee-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 08:58:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Schwimmbad war mit Anbindung an den Ausstellungsgarten der Festhalle bei der Messe und für die Abhaltung größerer Schwimmfeste geplant worden. Die Halle selbst hätte über eine Galerie für 1.000 Zuschauen verfügt. Auch hier sollte die Verbindung von Innen- und Außenräumen mit einer großen Glaswand nach Süden hergestellt werden, deren Schiebefenster elektrisch zu bedienen gewesen ... <a title="Hallenschwimmbad Moltkeallee / Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/hallenschwimmbad-moltkeallee-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Hallenschwimmbad Moltkeallee / Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schwimmbad war mit Anbindung an den Ausstellungsgarten der Festhalle bei der Messe und für die Abhaltung größerer Schwimmfeste geplant worden. Die Halle selbst hätte über eine Galerie für 1.000 Zuschauen verfügt. Auch hier sollte die Verbindung von Innen- und Außenräumen mit einer großen Glaswand nach Süden hergestellt werden, deren Schiebefenster elektrisch zu bedienen gewesen wären. Im Kopfbau, der eine ähnliche Gestaltung wie in Fechenheim (Nr. ??) andeutete, waren zusätzliche Dusch- und Wannenbäder geplant, wobei das Gebäude teilweise bis zu sechsgeschossig angelegt war.</p>
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		<title>Volkshaus Fechenheim / Frankfurt am Main Ost</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/volkshaus-fechenheim-frankfurt-am-main-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 07:53:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Schwimmbad in Fechenheim war ursprünglich als Bestandteil eines Komplexes mit Turnhalle und Volkshaus gedacht gewesen. Von dem Volkshaus existiert nur eine Skizze, die zeigt, dass es am westlichen Rand des „Luftbades“ geplant war und sein kubischer Baukörper, ähnlich gestaltet wie die Hallenbadfront, einen verglasten Mittelteil haben sollte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schwimmbad in Fechenheim war ursprünglich als Bestandteil eines Komplexes mit Turnhalle und Volkshaus gedacht gewesen. Von dem Volkshaus existiert nur eine Skizze, die zeigt, dass es am westlichen Rand des „Luftbades“ geplant war und sein kubischer Baukörper, ähnlich gestaltet wie die Hallenbadfront, einen verglasten Mittelteil haben sollte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Studentenheim in Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/studentenheim-in-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:19:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die Universität entwarf ME ein dreigeschossiges Gebäude, das Wohnungen und eine Mensa für 800 Studierende sowie im ersten Obergeschoss Gemeinschaftsräume, einen großen Vortragssaal und „umfangreiche Lese- und Spielräume“ enthalten sollte. Das Äußere bestach durch Fensterbänder, gläserne Treppentürme und weiße Putzfassaden. Das Studentenheim war in direkter Verbindung mit der Universitätsbibliothek projektiert worden, die ME an ... <a title="Studentenheim in Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/studentenheim-in-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Studentenheim in Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Universität entwarf ME ein dreigeschossiges Gebäude, das Wohnungen und eine Mensa für 800 Studierende sowie im ersten Obergeschoss Gemeinschaftsräume, einen großen Vortragssaal und „umfangreiche Lese- und Spielräume“ enthalten sollte. Das Äußere bestach durch Fensterbänder, gläserne Treppentürme und weiße Putzfassaden. Das Studentenheim war in direkter Verbindung mit der Universitätsbibliothek projektiert worden, die ME an der Ecke Mertonstraße/Viktoria-Allee (heute Senckenberganlage) geplant hatte. Das Studentenheim wäre also genau dort entstanden, wo 1953 das Studierendenhaus errichtet wurde. Doch sowohl Bibliothek als auch Studentenheim konnten aufgrund der damaligen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht ausgeführt werden.</p>
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			</item>
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		<title>Volksschule / Frankfurt am Main, Bonames</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/volksschule-frankfurt-am-main-bonames/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die ideale Bauweise einer kindgerechten Reformschule war für ME das Pavillonsystem. An einem solchen Entwurf arbeitete er für Frankfurt Bonames. Es war so konzipiert, dass die Schule je nach Bedarf um Pavillons erweitert werden konnte. Jeder Pavillon sollte vier ebenerdige Klassenräume erhalten. Sie „öffnen sich nach Süden in einen Schulgarten, sodass die Verlegung des Unterrichts ... <a title="Volksschule / Frankfurt am Main, Bonames" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/volksschule-frankfurt-am-main-bonames/" aria-label="Mehr Informationen über Volksschule / Frankfurt am Main, Bonames">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ideale Bauweise einer kindgerechten Reformschule war für ME das Pavillonsystem. An einem solchen Entwurf arbeitete er für Frankfurt Bonames. Es war so konzipiert, dass die Schule je nach Bedarf um Pavillons erweitert werden konnte. Jeder Pavillon sollte vier ebenerdige Klassenräume erhalten. Sie „öffnen sich nach Süden in einen Schulgarten, sodass die Verlegung des Unterrichts ins Freie jederzeit möglich ist“, wie ME ausführte. Die Pavillons wurden mit bedachten und seitlich offenen Gängen verbunden. Die Lehrer- und Nebenräume kamen wie der Singsaal und die Turnhalle in eigenen, nicht mehr eingeschossigen Pavillons unter. Das Projekt blieb „aus wirtschaftlichen und Verwaltungsgründen“ unausgeführt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewerbe- und Haushaltungsschule Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/gewerbe-und-haushaltungsschule-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:07:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das zusammen mit Wilhelm Schütte entwickelte Projekt einer für weibliche Berufe geplanten Schule existiert in einer umfangreicheren und einer reduzierteren Fassung. Bei letzterer wurde aus wirtschaftlichen Gründen auf eine einbündige Anlage der Unterrichtsräume verzichtet, weil – laut ME – bei Erwachsenen eine „Reihe von Reformgesichtspunkten für den allgemeinen Schulbau“ wegfallen könnten. Der zweiflüglige Bau teilt ... <a title="Gewerbe- und Haushaltungsschule Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/gewerbe-und-haushaltungsschule-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Gewerbe- und Haushaltungsschule Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zusammen mit Wilhelm Schütte entwickelte Projekt einer für weibliche Berufe geplanten Schule existiert in einer umfangreicheren und einer reduzierteren Fassung. Bei letzterer wurde aus wirtschaftlichen Gründen auf eine einbündige Anlage der Unterrichtsräume verzichtet, weil – laut ME – bei Erwachsenen eine „Reihe von Reformgesichtspunkten für den allgemeinen Schulbau“ wegfallen könnten. Der zweiflüglige Bau teilt sich in einen mehrgeschossigen, an den Seiten vollständig verglasten Teil mit den Unterrichtsräumen, der von zwei Blöcken eingerahmt wird. Der nördliche Block ist viergeschossig ausgebildet und durch Rundfenster gekennzeichnet. Hier schließt der eingeschossige Querflügel an, der die Turnhalle und einen kreisförmigen, flachkuppelgedeckten Gymnastiksaal aufnehmen sollte, sodass sich zusammen mit einer südlichen Terrasse zwei halbrunde Gebäudeabschlüsse ergeben hätten. Aus finanziellen Gründen wurde das ambitionierte Projekt nicht verwirklicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berufspädagogisches Institut der Stadt Frankfurt am Main</title>
		<link>https://www.martin-elsaesser.de/projekte/berufspaedagogisches-institut-der-stadt-frankfurt-am-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Elsässer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:10:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der in zwei Fassungen detailliert ausgearbeitet Entwurf einer Bildungsanstalt für Gewerbelehrer wurde nicht realisiert. Das Institut war auf einem spitzwinkligen Grundstück in Nachbarschaft zur Universität geplant. Das bis zu fünfgeschossige, gestaffelt aufgebaute Gebäude wies einen trapezförmigen Grundriss mit einer abgerundeten Spitze auf. Hier war im ersten Obergeschoss das Auditorium Maximum vorgesehen. Die einbündige Anlage der ... <a title="Berufspädagogisches Institut der Stadt Frankfurt am Main" class="read-more" href="https://www.martin-elsaesser.de/projekte/berufspaedagogisches-institut-der-stadt-frankfurt-am-main/" aria-label="Mehr Informationen über Berufspädagogisches Institut der Stadt Frankfurt am Main">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der in zwei Fassungen detailliert ausgearbeitet Entwurf einer Bildungsanstalt für Gewerbelehrer wurde nicht realisiert. Das Institut war auf einem spitzwinkligen Grundstück in Nachbarschaft zur Universität geplant. Das bis zu fünfgeschossige, gestaffelt aufgebaute Gebäude wies einen trapezförmigen Grundriss mit einer abgerundeten Spitze auf. Hier war im ersten Obergeschoss das Auditorium Maximum vorgesehen. Die einbündige Anlage der Unterrichtsräume und Raumverbindungen durch Klapptüren wiesen auf andere, unter Reformgesichtspunkten errichtete Schulbauten von ME. Kubisch betonte Querriegel und horizontale Fensterbänder sollten den äußeren Bau gliedern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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